Hilfe für Elena

Liebe Hundefreunde, wir unterstützen das Projekt „Hilfe für Elena“ und es ist mir eine ganz besondere Herzensangelegenheit, hier schnell und unbürokratisch zu helfen, da die Tierschutzarbeit von Elena meine größte Bewunderung und Respekt hat und die Zeit eilt...
Aber lesen Sie selbst und ich bitte Sie herzlich, mit uns gemeinsam hier zu helfen!

Elena Surubariu ist eine von vielen Einzelkämpferinnen in Rumänien, die unweit von der Stadt Vaslui in der Ortschaft Barbosi/com. Hoceni mit ihren Tieren lebt.

Elena führt ein Leben, das sie sich in diesem Ausmaß, als sie anfing, notleidende Tiere aufzunehmen, sicher nicht vorgestellt hat. Mittlerweile leben über 500 Hunde bei ihr, und es werden leider immer mehr.

Sie bietet ihnen Schutz, Essen und medizinische Versorgung. Sie ist 24 Std. am Tag für die Tiere da, putzt, wäscht und hält die Käfige in Ordnung. Die kranken und alten Tiere werden fürsorglich bei ihr im Haus umsorgt.
Hierbei hat sie keinerlei Unterstützung von den Behörden, irgendwelchen Hilfskräften oder freiwilligen Helfern.
Sämtliche anfallenden Kosten kann sie nur über Spenden finanzieren.
Täglich muss sie erneut darum bitten, da das Geld nie reicht.
Videoaufnahmen bezeugen, dass ihr immer wieder Tiere an den Zaun gehängt werden, meist in erbärmlichen Zustand, krank oder schwer verletzt.
Obwohl sie selbst in einfachsten Verhältnissen lebt, für uns wirklich kaum vorstellbar, nimmt sie sich jeder armen Seele an.

Aus mehreren Quellen ist leider bestätigt, dass auch in der Region um Vaslui immer noch öffentliche Tierheime existieren, in denen die Hunde getötet werden.
Die Existenz dieser Killing Shelter legt auch nahe, warum Elena mittlerweile so viele Tiere beherbergt.
Leider ist sie nach wie vor Einzelkämpferin, ohne Verein an ihrer Seite, der sie finanziell unterstützen und der Adoptionen für sie ins Ausland durchführen könnte.

Und damit nicht genug…seit Monaten setzen ihr die Behörden in ihrer Ortschaft zu, allen voran der Bürgermeister ihres Wohnortes und wollen ihr nun die Tiere nehmen. Sie führen Kontrollen durch und finden Mittel und Wege, um sie immer wieder zu schikanieren und ihr hohe Geldstrafen aufzuerlegen.
Jetzt wird sie unter Druck gesetzt und soll mit ihren Tieren auf ein leeres Grundstück zwangsevakuiert werden, mit der Auflage, innerhalb von 6 Monaten alle Voraussetzungen für die Hundeunterkünfte bzw. ein privates Tierheim zu schaffen.
Völlig unmöglich in dieser kurzen Zeit !!!
Und schafft sie es nicht, wird der Bürgermeister veranlassen, ihr die Hunde zu nehmen, was letztendlich deren sicheren Tod bedeutet. Hier gibt es am Ende keine Gesetze, die das verhindern könnten und leider finden sich in Rumänien immer Möglichkeiten, sich darüber hinwegzusetzen.

Elena’s einzige Chance, die sie jetzt noch hat, ist mit all ihren Hunden auf ein anderes Terrain umzusiedeln, dort wo sie Menschen kennt, die ihr und ihren Tieren wohlgesonnen sind und ihr helfen, ein neues privates Tierheim aufzubauen. Tatsächlich stand jetzt ein geeignetes Grundstück zum Verkauf, und wir konnten über private Spenden das Geld dafür sammeln.
Die Papiere wurden bereits vom Katasteramt geschickt und wir müssen nun noch die gesetzlich vorgeschriebene 4-wöchige öffentliche Ausschreibung abwarten, bis Elena den Kaufvertrag endlich unterschreiben kann.
Dann kann endlich der Bau einer sicheren Unterkunft für die Tiere beginnen.
Auch hier stehen wir komplett am Anfang und müssen versuchen, erneut Gelder zu sammeln.
Vom 19. -22.09.2025 wurde bereits durch Besuch aus Deutschland in Rumänien das Grundstück besichtigt und die Situation von Elena vor Ort zu dokumentiert.
Auch hatte sie bereits Besuch von einem Begutachter für eine holländische Stiftung (Stitching Dierennood), über die ihr eine großzügige Geldspende zugegangen ist. Mit dieser Spende soll ein Brunnen auf dem Gelände gebohrt und die Sickergruben angelegt werden.
Alles muss neu errichtet werden. Das Grundstück muss eingezäunt werden, es braucht einzelne Kennels und Behausungen für die Hunde, und gleichzeitig aber auch Wohnraum für Elena selbst. Ein großes Vorhaben, bei dem Elena wirklich für jede mögliche Unterstützung sehr dankbar ist
Gemeinsam mit Eurer Hilfe könnten wir es schaffen, den Hunden ein weiteres Leben in Sicherheit zu gewährleisten. Es wäre ein weiteres Wunder für Elena, denn auch der Traum von dem Grundstück schien für sie schon fast verloren.
Wir werden demnächst auch einen Verein gründen, um von Deutschland aus Spenden gegen Spendenquittungen sammeln zu können, um dieser Frau und ihren Hunden nach Jahren der Repressionen und Existenzsorgen besser helfen zu können.

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Impressionen von Elenas aktuellem Hof: